„The Art of Losing“ Im Sport und in Smash: Mental Guide by Uggla

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    • „The Art of Losing“ Im Sport und in Smash: Mental Guide by Uggla

      „The Art of Losing“ Im Sport und in Smash: Mental Guide by Uggla

      Gliederung

      1) Einleitung: Brücke Baseball/Sport -> E-Sports/Smash

      2) Problemstellung: „Game of Failure“, Warum der Umgang mit Niederlagen essenziell ist

      3.1) Handling Losses: Wie verliert man richtig?

      3.2) Unter Druck: „Feel comfortable being uncomfortable“- Weg von den Spaghetti-Hands

      3.3) Der Game Plan

      4.) Schlusswort: „It’s all about the process, Smash is what you do, not who you are“

      5.) Fragen zur Diskussion

      „Baseball is 90% Mental and the other half is physical“ - Yogi Berra



      Vorwort

      Was ihr hier sehen könnt ist mein erster, richtiger, Smash 4 Guide. Das bedeutet ich bin sehr gespannt auf euer Feedback. Speziell von Spielern, die häufig Turniere attenden, und eventuell sogar im PR sind.

      Es würde mich freuen, wenn eine kleine Diskussion in Gange kommt wie ihr mit den angesprochenen Themen umgeht. Ich habe das Gefühl, dass das Mental Game in der Deutschen Szene noch sehr viel Potenzial bietet. Dazu habe ich im letzten Kapitel ein paar Leitfragen zur Verfügung gestellt.

      Grundlegende Englischkenntnisse sind für das Verständnis des Guides notwendig. Wenn irgendetwas unklar ist, sagt bescheid, dann versuche ich es nochmal zu erläutern.

      #4HB


      1) Einleitung:



      Dieser Guide ist dazu da einen spezifischen Aspekt des „Mental Games“ in Smash anzusprechen und Vorschläge sowie Anregungen für eine Verbesserung des Mindsets zu liefern. Es geht um den Umgang mit Niederlagen und Drucksituationen im Turnierumfeld.

      Zu meiner Person:
      Wer mich persönlich kennt wird wahrscheinlich wissen, dass ich seit Jahren erfolgreich Leistungssport in der Baseball-Bundesliga und in Nationalauswahlen der Deutschen Baseball Akademie betreibe. Außerdem studiere ich Sport an der Universität Stuttgart und beschäftige mich schon länger mit Sportpsychologie. Einer der Hauptgründe warum ich mich im Sport, Jahr für Jahr, gegenüber teilweise talentierteren und häufig physisch überlegenen Spielern behaupten konnte, ist ein konstantes und konzentriertes Auftreten, welches stark von der mentalen Stärke in Drucksituationen abhängt.

      In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt wie es möglich ist, die im Training angeeigneten Fähigkeiten, so konstant wie möglich auf dem Spielfeld abzurufen.

      Während meiner Auseinandersetzung mit dem Thema fand ich unzählige Parallelen zu E-Sports und speziell der Smash Reihe, was der Grund ist warum ich mich entschieden habe diesen Guide zu schreiben. Hier muss man jedoch hinzufügen, dass es kein allzweck-Wundermittel gibt und alle Methoden, und Approaches die im Guide vorgestellt werden subjektiv sind.

      In diesem Guide werde ich also versuchen eine Brücke zwischen Sport und E-Sports zu ziehen um Smash-Spielern einen Einblick in das Thema des „Mental Games“ von einer neuen Perspektive zu liefern.

      2.1) Problemstellung: „The Game of Failure“




      „One of the greatest assets a person can have is the ability to deal with failure and baseball teaches it everyday“ ---


      Baseball erhielt seit seiner Entstehung viele Umschreibungen. Neben „The Show“, „Hardball“ oder „The National Pastime“ ist der Sport auch unter „The Game of Failure“ bekannt. Ohne tief in die Materie einzutauchen kann man es vor allem dadurch begründen, dass man am Schlag mit einer Statistik von drei Treffern aus zehn Versuchen zu den besten Spielern der Liga gehört. Das bedeutet auf der anderen Seite, dass man trotz mehr als zwei dritteln an Fehlversuchen zu den Besten gehören kann. Um dies zu erreichen ist es jedoch essenziell mit den vielen Fehlschlägen umgehen zu können.

      Konkret im Spiel wird die Leistung also gleich mehrfach vom Umgang mit Fehlschlägen beeinflusst. Davon gibt es im Baseball mehr als genug. Strike outs, Fehler in der Defensive, Base Running... Es wird sogar gesagt, dass Scouts im Baseball, die mit darüber entscheiden, welcher Spieler einen Millionen schweren Vertrag bekommt, Fehler sehen wollen um beobachten zu können wie die Spieler darauf reagieren. Der Umgang mit Versagen hat also einen sehr hohen Stellenwert im Sport und speziell im Baseball.

      Wenn man das nun mit dem Turniererlebnis in Smash vergleicht erkennt man zahlreiche Parallelen. Man verliert. Häufig. Es geht von Encounters, über Ledgeguards, Stocks, Games hin bis zu Sets. Man wird wie im Baseball zwangsweise mit Fehlschlägen konfrontiert. Jedoch unterscheidet die Reaktion auf solche Fehlschläge einen guten Spieler von einem der Besten. Oder in „Smash Sprache“ einen „hidden Boss“ (der mal im Bracket gefährlich werden kann) von einem PR-spieler, der konstant in den Top 8 placed.

      3.1 Handling Losses: Wie Verliert man Richtig?


      „If you can’t accept losing you can’t win“, Vince Lombardi

      Die ausgewählten Zitate mögen wie hohle Phrasen klingen die man genauso gut im 5 Euro-Motivationskalender von Aldi finden könnte. Je mehr man jedoch über sie nachdenkt, desto mehr Wahrheit kann man in diesen Statements finden und man Stellt fest warum die meisten Urheber der Zitate Legenden in ihren jeweiligen Sportarten sind, oder waren. Das folgende Kapitel soll einen Einblick in den Umgang mit Niederlagen liefern. Denn wie bereits erörtert vergeht kein Smash Turnier ohne sie.

      Verlieren tut weh. Das wissen wir alle. Ob es ein Loss gegen einen, in unseren Augen schlechteren, Spieler, das Drownen in Pools oder das Auslassen von spielentscheidenden Punishes ist. Niederlagen gehören genauso zum Spiel wie manche DLC-Chars und das muss man Lernen zu akzeptieren. Ob in Smash, oder anderen Bereichen des Lebens. Aber sind Niederlagen so schlimm wie sie sich anfühlen?

      Nein!



      Man kann als Athlet und Spieler nicht besser werden wenn man nicht bereit ist auch Versagen in Kauf zu nehmen. Denn Versagen, Fehler und Niederlagen statten einen mit etwas unersetzbaren aus. Feedback, über was im Kampf falsch lief und was man im nächsten Kampf unbedingt vermeiden sollte. Eine Verbesserung des Spielstils ist immens schwerer, ohne Kenntnis der eigenen Schwächen. Niederlagen zeigen diese unverkennbar auf. Jeder Loss sollte als Chance gesehen werden seine Schwächen zu analysieren und durch gezieltes Training und Arbeit am Gameplan zu beseitigen.

      Wie bereits erwähnt unterscheidet der Umgang mit Niederlagen gute Spieler von den Besten. Diejenigen, die Niederlagen als Beweis ansehen, dass sie schwach und schlecht im Spiel sind verpassen die Möglichkeit sich mit jeden Kampf kontinuierlich zu verbessern. Diese Spieler machen sich emotional selbst fertig und sind häufig durch Controllerwürfe, Johns, salty Tweets und starken Leistungsabfall im Losersbracket erkennbar. Durch ihr Verhalten stehen sie sich selbst am meisten im Weg besser zu werden. Das resultiert in schwindendem Selbstvertrauen, stagnierender Motivation und natürlich einer beeinträchtigten Performance.

      Der Top-spieler hingegen sieht Niederlagen als nichts weiteres als einen Schritt auf dem Weg zum Ziel, welches für dieses Kaliber an Spielern häufig bedeutet der Beste zu sein. Es stellt sich automatisch die Frage, was man aus dem verlorenen Kampf mitnehmen kann um den eigenen Skill auf das nächste Level zu bringen.

      Was ich euch aber auf keinen Fall erzählen kann, oder will, ist, dass ihr es mögen solltet zu Verlieren. Es gab wahrscheinlich noch nie einen Champion der es mochte zu verlieren. Gewinner hassen Verlieren mit Leidenschaft. Das hält sie jedoch nicht davon ab einzusehen, dass Niederlagen Teil des Prozesses sind besser zu werden.

      Denkt daran: „Verlieren ist eurer bester Trainingspartner“

      3.2 Under Pressure: Feel comfortable being uncomfortable – Rituale: Weg von den Spaghetti Hands?




      I don’t fold under pressure, great athletes perform better under pressure, so put pressure on me. –Floyd Mayweather

      Wenn man etwas mit Leidenschaft und Ehrgeiz betreibt, sei es Sport oder Videospiele ist es ganz natürlich, dass man in einer Wettkampfumgebung unter Druck gerät. Dies kann viele verschiedene Gründe haben, auf die ich später zum Teil zurückkommen werde. Das Wichtigste an dieser Stelle ist jedoch, das der Athlet oder Spieler versteht und akzeptiert, dass an bestimmten Stellen im Turnier Druck, in einem bestimmten Rahmen, entstehen wird. Hier ist es von großer Bedeutung, dass man weiß wie man mit dem Druck umzugehen hat und ihn sogar effektiv ausnutzen kann.
      Sätze wie „mache dir keinen Druck“ sind kontraproduktiv. Top Spieler wie @cyve wissen, dass sie auf den meisten deutschen Turnieren zu den Topfavoriten gehören. Durch diese Erwartungshaltung der Community werden sie zum Teil schon vor Beginn eines Turnieres unter Leistungsdruck gestellt. Die Fähigkeit mit dem Druck umzugehen und konstant die Erwartungen zu erfüllen macht sie zu Top-Spielern.

      Wie sich der Druck auf die Leistung auswirkt und welche Arten von Druck es gibt ist unter diesem Link sehr anschaulich zusammengefasst:

      uni-bielefeld.de/sportunterricht/tipps/tennis/folien.pdf


      Der Fokus in diesem Kapitel soll jedoch darauf liegen, was für Taktiken es gibt dem Druck standzuhalten und auf potenzielle Rückschläge zu reagieren.

      Konzentration ist der erste Punkt, den ich ansprechen möchte. Der Spieler muss einen Gemütszustand finden in dem er alles ausblenden kann und im sogenannten „Tunnel“ ist, in dem er seine volle Konzentration dem Spiel widmen kann. Wenn ich bei einem Bundesliga-Spiel am Schlag stehe, bin ich im Optimalfall im Tunnel. Ich werde oft von Fans nach den Spielen angesprochen und gefragt ob ich sie anfeuern gehört habe. Meistens greife ich zur Notlüge, da ich während dem Schlagen auch akustische Signale, und andere Reize aus der Umwelt, inzwischen sogar unbewusst ausblende. Um in den Tunnel zu kommen ist am einfachsten wenn man einen klaren Kopf hat. Deshalb sollte man sich als Sportler folgendes Zitat zu Herzen nehmen: „Control the controllable aspects of the game“. Im Sport ist das ein wenig anschaulicher als in Smash. Aber selbst bei E-sports gibt es genug unnötige Dinge, die einem im Kopf rumschwirren und die Konzentration stören. Faktoren wie das Seeding, Brackets, Matchups, Ruleset, Crowd oder die Venue könnt ihr nicht beeinflussen. Warum sollte man dann noch Gedanken daran Verschwenden? Hebt euch das für den Feedback Thread auf. Clear your mind and maximize your talents!

      Wenn euch das gelingt werdet ihr eine konstantere Einstellung gegenüber dem Spiel haben. Egal ob ihr ein Pool Match oder im Grand Final Game 5 steht. Druck wird nicht durch die Situation erzeugt, sondern durch unser Denken und Handeln. Das Spiel wird immer gleich sein, unbeeinflusst von der Bedeutung des Matches. Deshalb ist ein konstanter Approach zu jedem Spiel der Schlüssel zum Erfolg.

      Rituale und Aberglaube sind der nächste Punkt der Spielern Helfen kann mit Druck umzugehen. Um das etwas anschaulicher zu gestalten fange ich mit einem Beispiel an.

      Bevor ich bei einem Bundesligaspiel an den Schlag komme, sehe ich mir die Zeichen vom Trainer an, strecke beide Arme aus und lockere sie wieder, hole ein Mal tief Luft, berühre mit dem Schläger die äußere Kante der Homeplate und trete mit dem rechten Fuß ein paar mal in den Boden um guten Halt zu haben. Das ganze dauert nur wenige Sekunden.

      Das mache ich vor jedem meiner über 150 at Bats pro Saison. Für mich bedeutet diese Routine den Einstieg in eine Konzentrationsphase. Mein Körper weiß bereits bescheid was nun folgt. Die Konzentration muss in den nächsten 15 Sekunden auf dem Höhepunkt sein. Durch diese Routine legt sich ein Schalter im Kopf um.

      Solche Rituale reichen von simplen Aktionen, wie dem tief Luftholen, bis hin zum Aberglaube. Ein Teamkamerad von mir malt vor jedem Spiel die Initialen seiner Großmutter in den Sand auf seiner Position. Andere schwören darauf, dass man beim betreten des Spielfelds die „Foul line“ unter keinen Umständen berühren darf. Ich könnte noch viel verrücktere Stories erzählen aber ich denke der Punkt ist klar. Egal wie, versucht euch in einen komfortablen Zustand zu versetzten, in dem euer Kopf und Körper „settled in“ ist und seine volle Aufmerksamkeit dem Spiel richten kann.


      „Have something to go to when the garbage hits the fan, because the garbage will hit the fan. Let’s get ready for it.“ Ken Ravizza


      Dieses Zitat von Ken Ravizza schildert auf eine lustige Art und Weiße, dass wir nicht verhindern können, dass wir während dem Spiel Rückschläge erleiden. Es ist auch vollkommen natürlich, dass wir dadurch kurzzeitig die Konzentration und die Fassung verlieren. Die Kunst ist es jedoch sich wieder zu fangen und zurück in den Tunnel zu kommen.

      Rituale können auch hier verwendet werden um das Spiel zu entschleunigen und bei Verlust der Fassung, wieder zu recovern. Hier empfehle ich die Methode des Focal Points.
      Sucht euch einen Punkt, der immer da ist. Im Baseball ist das einfach. Ich habe mir den Fixpunkt des Profispielers Evan Longoria ausgesucht. Dieser fixiert, wenn er merkt, dass seine Konzetration nach einen Fehlschlag nachlässt, die Spitze des linken Foul Poles. (Teil der Spielbegrenzung) Seine Begründung ist, dass es den Punkt an jedem Spielfeld der Welt gibt und eine Konstante ist, die ihn wieder zur Ruhe kommen lässt.

      In Smash könnte man sich einen Focal Point an der Konsole oder dem Bildschirm heraussuchen und nach einem Stockverlust als Ruhepunkt verwenden um neue Konzentration zu gewinnen.


      Eine ähnliche Methode benutzte Armada kurz vor seinem 4-Stock gegen Leffen bei Beast.



      Wie schon in der Einleitung erwähnt sind jegliche Methoden subjektiv. Manche schauen auf einen Fixpunkt andere meditieren im Armada style. Solange ihr euch refokussieren könnt ist die Methode irrelevant.

      Stellt sicher, dass sich das Spiel nicht zu schnell bewegt und außer Kontrolle gerät. Nehmt euch kurze Pausen, zwischen Stocks, oder zwischen Games. Seid euch bewusst was in euch passiert und kontrolliert die Intensität des Drucks. Lasst sie frei, reißt euch zusammen und seid bereit den nächsten Encounter, das nächste Spiel und das nächste Set zu gewinnen.

      3.3 Always have a Game Plan


      „Pressure is something you feel when you don’t know what the Hell you’re doing.“ -Peyton Manning



      Natürlich ist dieser Spruch von Football Legende Peyton Manning eine leichte Übertreibung. Die Message dahinter ist jedoch umso wichtiger. Wer Sport und E-Sports auf kompetitiven Level betreiben will spielt nicht einfach drauf los. Es muss zu jedem, Spiel, egal wie wichtig oder unwichtig es ist, einen Game Plan geben. Die Details wie so ein Game Plan genau auszusehen hat überlasse ich den Top-Spielern. Jedoch kann ich euch erläutern was zu einem guten Game Plan dazugehört:

      a) Matchup

      Je nach Matchup sollte sich auch eure Herangehensweise an den Kampf ändern. Natürlich werden extreme Matchups wie zb Pacman gg Captain Falcon (sehr unterschiedliche Spielstile) euren Game Plan stärker beeinflussen als andere Matchups mit ähnlicheren Chars. Das wichtigste ist es einen Plan zu entwickeln wie ihr in dem bestimmten Matchups Erfolg haben könnt und diesen Plan dann zu executen. (Outcampen, Ledgeguards/Stagecontrol, Ledgegetup-Punishes, grab Combos, Outspacen, Zoning...)

      b) Gegner

      "Failing to prepare is preparing to fail." -John Wooden


      Der nächste Faktor, der euren Game-Plan unbedingt beeinflussen sollte ist euer Gegner.
      Um mal darzustellen wie ein gekürzter Scouting Report im Baseball aussieht habe ich mal ein Beispiel aus meinem Team von vor 2 Jahren herausgekramt. Namen wurden von mir mal vorsichtshalber zensiert.

      Spoiler anzeigen


      J. K (RH)

      Control guy who likes to work quick (upset his rhythm). 2/1 strike out to walk ratio. FB (4 seam) tops out at 79/80 mph with curve, cutter and change.

      S.G likes to call first pitch FB to everyone except for middle of the order/power hitters usually the first 3 times through the line-up....he will often mix things up later in the game.



      P. S (RH)

      Young kid. Doesn't throw hard....FB, CB and change. Be patient but aggressive if you get your pitch. Nothing special.



      R. G (RH)

      Normally doesn't pitch much but has experience and is a "gamer".

      Will leave the FB up. Also throws CB and change.



      L.W??



      Potential Line-up:



      1.) S.L.....you guys should know him pretty well.



      2.) J. P (switch hitter)

      Patient hitter will take walks and tough to strike out. Will run. Attack the zone early, get ahead and then keep off balance. When ahead work off speed and FB low and away. Not too strong on defense....run out all balls hard to put pressure on him!



      3.) J. M (LHH)

      Will hit to all fields but hits lots of ground balls and fly balls toward SS/LC field area. Will swing at 1st pitch FB but not normally off-speed. Some power and good speed. Look for double steal attempts. Change speeds.



      4.) S. G

      Look for drag bunt to 3rd especially if he leads off. Likes to delay steal...stay awake! Aggressive hitter with high fastballs but we need to elevate and not leave it belt high! Predominately a RF gap to pull side hitter but N. R. said he hits him to RF (but not too well). Look for him to roll over off speed pitches low and away.....often hitting the ball between SS and 3B. He likes the FB inside in RBI situations! They will Hit and Run with him and double steal. Watch for back pick on all bunt attempts!



      5.) ? C. C?



      6). S. L

      Off-speed away will get him out. He likes to pull. Sat out last season. Can run on his arm....not much better than S.'s and not too accurate.



      7.) R. G

      Can jam him with FB's in. Keep off balance.... he struggles with good off-speed pitches down. His skills have diminished somewhat but he can hurt us if we leave the ball over the middle of the plate. He will run but isn't that fast....watch for delayed steal.



      J.O: I would say not a really dangerous lineup. V. can and will run. Y. is whatever, don't let him hurt ya. I always expect J.M to do something special but he doesn't. Their pitchers are the same, second guy is a bit more polished, but a bit less velo. Average righties that have a lot of arm side run, decent change ups, slider slurvy thing that weaker hitters make look amazing.

      ----

      The first guy hit 90 mph, but he didn't blow it by our good hitters. Second guy just kept our big guys from driving the balls, and clowned our weaker hitters. Just struck out our 8 and 9 hitters on 3-5 pitches 5 out of 6 times.

      Their 9 hole guy might have been their best hitter this past weekend, so they could turn over the lineup pretty good. That's what helped them score that 2nd game. And he might have even did something the first game, I know he hit a double.

      Their 7-8 hitters just don't walk them, play OF way in.



      About T. and his slider (more for lefties)

      he gets his punchies for sure, his slider is pretty good, i only got 2 strikes once, and didn't chase it though. if he gets ahead he will strike guys out with slider. he's probably hit you with it if he gets ahead and you don't chase it. its good like that, when he puts it in a good spot. just leave that back foot in there, haha.



      From W.R (game two starter)

      They are tough if you keep um in the game, if you score and put pressure on um I feel they can cave pretty quick

      Then they press

      Only guys that can really hurt you are 2-5 so as long as you keep 6-1 off the bases you're good

      Pitch in

      Big slow guy can't hit a good slider

      Their pitchers are very similar but the first one throws harder and prob has a better breaking ball.. They both look like the struggle against lefties though. We just couldn't string hits together off the second guys. They only won cause they had more energy then us in my opinion. Get up on the plate and work the count on them. They both can cross count pitch pretty well so never really sit dead red. Basically west coast college ball



      Thy try and sneak 0-2 fastballs sometime but secondary stuff isn't anything too special.. Second guy has a good change or split what're it is and throws it 2-1 and 3-2 a lot so just get something up to drive don't chase down




      Hier kann man sehen wie viel Informationen über Spieler gesammelt werden können. Und das ist nur ein Bruchteil von dem was möglich ist. Je höher das Level, desto mehr Game recordings etc gibt es vom Gegner. Einfach googeln hilft in diesem Fall wunder. Mit ein bisschen Glück findet man ein paar sets auf Youtube anhand von denen man sich ein Bild vom Gegner machen kann. Hier ist etwas Kritik an TOs angebracht, die Pools und Brackets wenige Stunden vor Spielbeginn ändern, was solche Prozesse immens erschwert. (Das liegt aber zum Großteil an kurzfristigen Deconfirms, also jetzt bitte kein Fass aufmachen) Ein Beispiel kann sich fast jeder Spieler an Dabuz nehmen. Ich saß bei der Smash Valley Top 8 hinter ihm und konnte sehen wie er sich zu jedem Spieler während den Matches beim zuschauen Notizen machte. Nun könnt ihr drei Mal raten wer das Turnier am Ende gewonnen hat.

      Entwickelt also einen Plan mit dem ihr dem Spielstil eures Gegners erfolgreich entgegentreten könnt.



      c) Eigener Spielstil

      Natürlich sollten der Spielstil des Gegners und das Matchup euren Game-Plan beeinflussen. Dies sollte jedoch nicht zwangsweise euren persönlichen Spielstil über den Haufen werfen. Findet einen Mittelweg mit dem ihr selbst zufrieden seid. Wenn ihr euch einen Game Plan überlegt habt vertraut ihm. Es gab einen Grund warum ihr ihn erstellt habt.



      4.0 Schlusswort: „Smash is what you do, not who you are; It’s all about the process“



      Je kompetitiver und erfolgreicher man wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man den Fehler begeht sich mit seinen Ergebnissen zu identifizieren. Dies ist jedoch ein fataler Fehler. Smash ist das was du tust, nicht wer du bist. Definiere dich nicht durch deine Performance in Turnieren. Lasse Turnierergebnisse nicht beeinflussen wie du andere behandelst oder wie du dich selbst betrachtest. Das Personalisieren von der eigenen Performance ist eine Falle, die dich einsaugt und als inkonstanten Competitor wieder ausspuckt. Das Vermeiden dieser Einstellung wird es erleichtern rational und mit weniger Emotionen auf die eigene Leistung zu blicken, was so gut wie alle angesprochenen Aspekte in diesem Guide erleichtert. Je nach Aktivität hat Smash einen verschieden großen Stellenwert in unserem Leben. Wenn ich mich richtig Erinnere hat @Purple~H da mal ein paar nette Worte dazu gefunden hier im Forum. Ich stimme ihm zu, dass man als Top-Spieler anerkennen muss was für eine Rolle Smash in seinem Leben spielt. Wenn man jedoch anfängt sich über seine Ergebnisse zu Identifizieren kann ein möglicher Slump sehr lange anhalten, da man seine Performance im Turnier nicht mehr „isolieren“ kann und dadurch weniger rational betrachtet.

      Zur gleichen Zeit sollte man ebenfalls immer das Gesamtbild im Auge behalten. Für den Großteil der Smash Spieler bedeutet das, das Ziel ist kontinuierlich, Stück für Stück besser zu werden. Um dieses Ziel zu Erreichen muss man nicht auf jedem Turnier seine eigenen Erwartungen erfüllen. Rückschläge sind normal und gehören zur Turniererfahrung genauso dazu wie das Gewinnen. Was man jedoch auf keinen Fall zulassen darf, ist, dass sich der Prozess, der dich kontinuierlich zu einem besseren Spieler macht unterbrochen wird.

      Euer Hauptziel sollte also folgendes sein: Egal wie viele Turniere ihr attended, wie ihr placed, gegen wen ihr gewinnt oder gegen wen ihr verliert ist langfristig alles nebensächlich solange ihr dazulernt. Wenn ihr das sicherstellt wird der Erfolg früher oder später kommen.



      tl;dr: Wenn du besorgt bist, dass du verlierst oder schlecht spielst stehen die Chancen gut, dass du tatsächlich schlecht performen wirst. Ihr werdet immer eure beste Leistung abrufen wenn ihr nichts zu verlieren habt. Spieler aller Art, aus allen Sportarten choken wenn sie sich zu sehr auf das Ergebnis konzentrieren. Vergesst das Verlieren. Es ist nicht das Ende der Welt! Höre auf dein Ego mit dem Ausgang des Spieles zu verbinden. Verlieren ist nicht dein Feind. Im Gegenteil, Verlieren ist dein bester Trainingspartner! Verlieren ist nichts mehr als Feedback. Behandle deine Rückschläge auf diese Art und Weise. Lerne aus ihnen und vergesse sie dann. Verzweifle nicht ihnen.

      Denk dran, versagen ist Feedback und Feedback ist der Schlüssel zum Erfolg.


      5.0 Fragen zur Diskussion


      Hier sind ein paar Fragen an euch zur Inspiration:

      a) Wie viele Prozente des Spiels sind mental, wie viel ist taktisch, wie viel ist technisch?

      b) Wie viele Sets hast du im letzten Jahr abgegeben in denen du dich selbst geschlagen hast, bzw die durch ein besseres Mindset gewinnbar wären? Wo würdest du stehen wenn du die Anzahl halbieren würdest?

      c) Was hast du bisher getan um dich mental auf ein Set vorzubereiten. Wie kannst du das verbessern?




      Zum Abschluss noch vielen Dank an meine Hellbound Clanmember und Konneh für das Feedback und Korrekturlesen.

      Ich hoffe der Guide hilft, dem ein oder anderen.

      :rob: :love: :rob:

      PS: Beim Posten wurde die Formatierung verrissen. Ich hoffe es passt jetzt

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Uggla ()

    • Ein sehr schöner Beitrag! Danke dafür. Kenne vieles was Du gesagt hast schon aus dem Buch "Mindset" von Jackie Readon, aber es ist immer extrem viel Wert nochmal etwas in anderen Worten zu hören - mehr Perspektiven = tieferes Verständnis. Das positive Verhältnis zu Niederlagen zu behalten finde ich aber unglaublich schwer. Liegt mMn daran, dass die Leute einem bis zu einem gewissen Grad suggerieren, dass Erfolg nur in erbrachter/greifbarer Leistung liegt. Finde es halt ziemlich schwer A zu fühlen und zu denken, wenn die ganze Zeit eigentlich nur B gefeiert wird. Aber darin liegt wohl die Kunst :)
    • Ausgesprochen interessanter und gut zu lesender Mental Guide. Auch wenn mir die meisten Sachen ebenfalls bekannt waren, hast du absolut recht mit deinen Punkten. Und vielen Dank, dass du dir die Zeit und Mühe gemacht hast, mit uns diesen nicen Post zu teilen. Vor allem wenn man von Niederlagen zu sehr gefrustet ist, verleidet einem schnell der Spass am Spiel und man lässt es links liegen!
      Zudem kann man aus Niederlagen mehr als aus Siegen mitnehmen. Deswegen immer schön dranbleiben Leutz. Super, wusste gar nicht, dass du so erfolgreich in Baseball unterwegs bist, weiter so ;)
    • Schön zu hören, dass der Guide gut ankommt.

      @Meutrich ich finde es sogar in Smash noch schwieriger dieses Mindset zu bewahren, da man immer nur Turnier für Turnier spielt. In diesem Umfeld das Gesamtbild im Auge zu behalten und die Niederlagen wegzustecken ist deshalb um einiges schwerer, meiner Meinung nach. Auch von den "rohen" Ergebnissen her.

      Im Baseball und auch in den meisten Teamsportarten hat man eine lange Saison in der sich selbst die besten Teams einige Niederlagen leisten können und am Ende trotzdem in die Playoffs kommen. Es gibt immer eine neue Chance am nächsten Wochenende die Niederlage durch einen Sieg auszugleichen.

      In Smash sind zum einen die Wartezeiten bis zum nächsten Großen Turnier größer. Zum anderen wird nach jedem Turnier, abgesehen vom seeden, alles resettet. Das kann natürlich ein Vor-oder ein Nachteil sein für das Mindset...
    • Danke Uggla,

      ich denke dies wird einigen helfen, sich vielleicht in diesem Aspekt zu verbessern. Wie du schon richtig sagst, hadert jeder mal mit genau dieser Situation rum. Egal ob Light, cyve, ich oder LoNgo ... bei wusi bin ich mir nicht sicher xD



      Uggla schrieb:

      a) Wie viele Prozente des Spiels sind mental, wie viel ist taktisch, wie viel ist technisch?
      Ich denke das ist bei mir wie folgt verteilt (Voraussetzung ist das man Confident mit dem Char den man spielt ist):
      Mental: 30%
      Taktisch: 30%
      Technisch: 40%

      Ich habe technisch für mich so hochgesetzt, weil ich immer wieder merke, dass ich nicht aufgrund einer schlechten Taktik oder wegen eines schlechten Mindset verliere, sondern weil ich einfach die Combos/Punishs verkacke, die recht safe gewesen wären. Das nervt mich zwar im Match, nehme es aber so hin und weiß, dass ich dann einfach an meiner Execution arbeiten muss. Gut das wäre jetzt bei Peach so, bei Toon Link ist das glaube ich ein wenig anders verteilt:

      Mental: 45%
      Taktisch: 20%
      Technisch: 35%

      Merke das ich da unter Pressure gerate, wenn der Gegner anfängt alles zu powershielden und ich noch nicht so recht weiß, wie ich reinkommen soll. Dafür muss ich mir dann andere Chars noch zulegen, um diesen Faktor dann nicht zu stark gewichten zu lassen. Habe jetzt noch keine richtige Idee, wie ich Toon Link anders effektiv spielen kann, aber arbeite aktuell daran, damit das mich mit dem Powershielden nicht mehr so stark belastet. Ggfs. habe ich da schon einige Ideen, bzw. teste da aktuell herum.

      Gegen Sonic ist das nochmal was ganz anderes xD:

      Mental 80%
      Taktisch: 10%
      Technisch 10%

      Speedmaster der permanent nur wegrennt und wo man teilweise echt nur warten oder hinterher laufen muss, um überhaupt was zu machen. Hasse den Charakter, man muss hier echt ruhig und gelassen spielen und sich nicht einschüchtern lässt, wenn man mal 1-2 Minuten keinen Hit trifft. Bei Sonic (zumindest bei mir) ist es so, dass ich mich Mental darauf einstelle, dass es auf ein Timeout zugehen wird, auch wenn das für mich persönlich nicht die eleganteste Art ist ein Match für sich zu entscheiden. Daher konzentrieren ich mich, nicht gehittet zu werden und immer Lead zu haben xD.

      Man sieht also, es unterscheidet sich zumindest bei mir zwischen Matchups, wie ich das gewichten würde. Werde jetzt aber weiter an meiner Execution arbeiten, da hier die größten Defizite herrschen.


      Uggla schrieb:

      b) Wie viele Sets hast du im letzten Jahr abgegeben in denen du dich selbst geschlagen hast, bzw die durch ein besseres Mindset gewinnbar wären? Wo würdest du stehen wenn du die Anzahl halbieren würdest?

      War früher auf jedenfall so, zu Smash 4 Zeiten. Man muss sich ja erstmal darauf einstellen, wie das Spiel wirkt, wo "unfaire" Aspekte lauern, aka Cloud, Rosalina Jank and so on.
      Denke das man sich speziell hier erstmal an das Spiel heranwagen muss und vorallem das Spiel so wie es ist akzeptieren muss. Ein schönes Beispiel wo man sich echt selbst besiegt ist Bayo, wenn man Sie als Char nicht sehr gut kennt. Sie wirkt halt echt broken, (angeblich soll sie es auch sein xD), aber finde sie mit bestimmten Strategien kann man sie schon aushebeln. Man muss sich wie gesagt nur erstmal damit beschäftigen und einen Gameplan entwickeln. Was kann die olle, was darf sie nicht machen und immer auf Witchtime aufpassen (was diesen Charakter meiner Meinung nach so broken macht, inbesondere als Mind-Pressure-Tool).

      Habe auf jedenfall zu Cloud und Bayo Release echt Probleme mit meinem Mindset gehabt. Zum Glück wurden die jetzt etwas gebalanced, wobei mMn Clouds Jumpsquad noch geändert werden sollte, 4 ist zu broken xD. Side-B ohne Limit -3 %, aber gut da dies nur Wunschdenken ist, muss lernen Dinge zu akzeptieren wie sie sind und dann ggfs. drum herum spielen. Macht man ja im Leben nicht anders, wenn man was machen will, aber etwas im Wege steht, mit dem man ungerne konfrontiert wird.



      Uggla schrieb:

      c) Was hast du bisher getan um dich mental auf ein Set vorzubereiten. Wie kannst du das verbessern?

      Also habe mich jetzt erstmal darauf konzentriert das Spiel wie es ist, zu akzeptieren. Also auch die Jank-Situationen, Broken Cloud Aerials und wie man damit umgeht etc.
      Wie du schon richtig sagtest, ist eine Vorbereitung ganz wichtig. Würde auch sagen, dass zu 10% mal eine Situation auftrifft, die ich nicht so kommen gesehen habe, weil ich sie so noch nicht erlebt habe. Sie wirft auch tatsächlich einen aus der Bahn, aber danach direkt wieder fokussieren und gewinnen!
      Als nächstes werde ich wohl an meinen Habits insbesondere dem Airdodge kurz vor dem Boden arbeiten. Merke hier, dass ich noch zuviel Smash Brawl intus habe, (wo der Airdodgen auf den Boden noch gut war) und muss jetzt lernen meinen Kopf zu sagen, dass die es nicht mehr sind und das Airdodges meistens zu Resets führen. Eigentlich weiß ich das, nur mein Timing suckt zwischen Landing und Schild. Ist keine so leichte Aufgabe, zumal ich noch meine Execution/Timing verbessern muss, wenn ich den Boden berühre, instant zu shielden (und nicht nach 22 Frames), da gibt es ja einige Optionen. Kann das jedenfalls nur lernen, wenn ich Zeit habe mich mit der Situation auseinander zu setzen, indem ich halt in der Situation denken kann, sprich in Friendlys. Gegen Specht zum Beispiel kann ich das gut üben, da er nen High Pressure Fox spielt und Fox generell mit vielen FrameTraps gesegnet ist.
      Kann also nur sagen, dass ihr alle, die Habits angehen wollen, euch in einer ruhigen Umgebung (friendlys, aber vielleicht at home und nicht auf Turnieren) mit einem competitiven Smash Spieler in die immer wieder auftauchenden Problemsituation begebt und euch dann ruhig Gedanken macht. In Turniere hat man dafür keine/wenig Zeit, weil man sich eher auf die Aspekte des Adapten, Readen, Punishen etc. konzentrieren muss/will und man so seine wichtige Ressource die Konzentration nicht noch mit den eigenen Gedanken bekämpfen will.
      Ich denke die Dinge tragen alle dazu bei, dass man sich sicherer fühlt und sobald man sich sicher fühlt, setzt einem auch nichts mehr so schnell unter Druck.
      "Wer seine Optionen nicht kennt, weiß auch nicht, wie er auf zukünftiges reagieren soll. Pressure, Pressure, Pressure!"
      Also lernt eure Optionen kennen, um euch den Druck zu nehmen und mehr fokussierter Spielen zu können.


      Danke für den Guide Uggla, war ein interessanter Read.
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